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Blogroll
Ja, ich weiß, es ist schon wieder lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Aber das lag wohl auch an der Problematik, dass ich ein paar Dinge klären musste. Da fährt man einmal mit etwas Alkohol im Blut, um noch schnell etwas zu erledigen und prompt wird man erwischt. Die Folge: Mein Führerschein war weg und die MPU wurde angeordnet. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah und dachte nur, was soll ich tun.
Ich bin vor kurzem nach Berlin gezogen und der Umzug war wirklich der größte Albtraum meines Lebens - ein absolutes Deasaster! Ich habe vor 6 Monaten noch in Hamburg gewohnt, hatte mich dann aber entschloßen mit einem Freund zusammen in eine WG in Berlin zu ziehen.
Nachdem heute also ein Neuanfang des Couchsurfing Blogs beginnt werde ich die Gelegenheit nutzen mich ein wenig vorzustellen.
Ich bin ein Exil-Schwabe in Berlin, mitte 20 und Single. Meine Arbeit nimmt gut und gern 60% meiner Existenz ein und wenn ich ehrlich bin könnten es von mir ruhig auch 80% werden.
Ich arbeite als Online Marketing Manager bei einer SEM Agentur in Berlin. Jetzt kommen natürlich die ersten Fragen:
1. Was ist SEM?
2. Was macht ein Online Marketing Manager?
3. Und wo ist Berlin?
Ich möchte versuchen die Fragen zu beantworten, wobei die Betonung auf “versuchen” liegt.
Also beginnen wir von hinten, wo liegt Berlin?
Einfache Frage an sich - hier die Antwort:
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Ich hoffe ich konnte helfen.
Zweite Frage: Was macht ein Online Marketing Manager?
Der Online Marketing Manager hilft bei der Planung, Konzeption, Umsetzung und Optimierung von verschiedensten Online Aktivitäten. (Nichtssagender Satz! Teil 1)
Genauer gesagt, er entwickelt Strategien wie sich Werbung im Internet effizient umsetzen lässt und setzt diese Strategien später um. Dabei werden verschiedene Werkzeuge eingesetzt wie bspw. Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung oder Affiliate Werbung etc.
Die teilweise noch recht jungen Marketingfelder, weisen alle eine starke Orientierung in Richtung Perfomance auf, sind also zielgerichtet. Die Ziele können hierbei jedoch unterschiedlich sein, so können bspw. Verkäufe in einem Onlineshop gesteigert werden oder aber auch Anmeldungen zu einem Portal generiert werden.
All das klingt jetzt ein wenig nach Raketenwissenschaft, ist aber an sich leicht erlernbar - wenn auch schwer zu meistern.
Was ist SEM?
SEM steht für Suchmaschinenmarketing, welches ein Kanal des Online Marketing ist um entsprechende o.g. Ziele zu verfolgen. Suchmaschinenmarketing ist ein mächtiges Instrument und wird heutzutage, zumindest in Deutschland im gleichen Atemzug wie Google genannt. Das liegt an der sehr starken Verbreitung von Google in Deutschland. Der Suchgigant drängte in unseren Landen innerhalb kürzester Zeit fast jede Suchmaschine an den Rand und hält heute 90% des Marktes fest im Griff.
Dieses quasi Monopol liegt aber nicht an Google’s besonderer Boshaftigkeit der menschlichen Rasse gegenüber, sondern schlicht an der Qualität des Produktes. In Zeiten in denen wir immer mehr weg von der rein Waren produzierenden hin zur Wissens und Informationsgesellschaft werden, konnte Google im richtigen Moment mit einem einfachen wie genialem Produkt punkten.
Google bietet Nutzern heutzutage schlicht ein Einfallstor ins Internet, sammelt die verfügbaren Daten und macht diese verfügbar. Im Rahmen dessen bietet Google Unternehmen an auf den Suchmaschinenergebnisseiten (Das sind die Seiten auf denen nach einer Suche die Ergebnisse angezeigt werden) Werbung zu schalten. Diese simple Möglichkeit der Werbeeinbindung hat ungeahnte Vorteile, da hier kein Interesse an einem Produkt geweckt werden muss. Das Interesse ist durch die Suche ja bereits da.
Wer mehr zu Suchmaschinenmarketing erfahren will sollte sich auf den einschlägigen Websiten erkundigen oder einfach mal Google befragen.
…ists her das ich hier meinen Senf ungefragt zur Menschheit abgegeben habe.
Das solls sich nun wieder ändern, wobei der ursprüngliche Ansatz hier vermehrt über Couchsurfing zu schreiben verworfen wird.
Hiermit stufe ich dich, Couchsurfing Blog, hinunter zu meiner persönlichen Sklavin. Du wirst mir dienen als persönliches Blog, mit rein persönlichen Gedanken, Ideen und Anmerkungen - auf das uns dieser neue Weg wieder mehr miteinander verbindet!
Doch was war geschehen? Warum trenten sich unsere Wege?
Die Gründe sind ebenso tiefgründig, vielschichtig und anders wie alt bzw. neu.
Aber mal sehen.
Generiert mit dem Kühlschrankpoesie-Generator vom Handyportal talkthisway.de
Tolles Gewinnspiel zum Thema Handy - ich freu mich über meine Teilnahme hiermit.
Versteckt in meiner Seele, irgendwo tief findet sich die Sehnsucht nach Ihr.
Ein Traum, ein Moment - eine Vermutung oder viel mehr Hoffnung Sie zu finden.
Und mit jedem Tag, schwindet die Hoffnung und steigt die Sehnsucht nach Dir.
Dabei stirbt immer mehr, ein Teil von mir - so wollte ich nicht enden.
Vor kurzem stellte mir jemand eine sehr interessante Frage, die ich bis heute noch nicht wirklich beantworten kann.
“Was ist eigentlich los in deinem Leben?”
Zu viel für mich, zu wenig für mich - Chaos, Kampf, Freude - alles gleichzeitig und stetig, ich fühle mich wie in einem Wirbelsturm der mich immer wieder mitreißt und fallen lässt.
So viele Möglichkeiten so viele Türen, am Ende schließen sie sich alle. Sei es meinem eigenen Unvermögen oder einfach nur aus der Tatsache heraus, dass ich immernoch nicht wieder zurückgefunden habe.
Ich rede viel davon wie ich glaube meinem Herzen zu folgen, ich bemühe micht stetig - doch dabei vergesse ich oft die Notwendigen Schritte.
Ich suche nicht mehr nach diesem verrückten Ding namens Liebe, ich suche nicht mehr nach mehr Glück. Oft lebe ich nur in den Tag, lasse mich fallen konzentriere mich auf meine Arbeit und auf meine Freunde.
Doch ist das wirklich?
Ist all das wirklich sinnvoll solange ich weiß da ist niemand…?
Ich schließe meine Augen und sehe das Bild des bei Nacht durch den Regen laufenden Fremden. Nur das ich der Fremde geworden bin. Die Melancholie des Bildes gefällt mir und erschlägt mich zugleich.
Zeit, kommt Zeit kommt Rat - doch worauf lohnt sich das warten?
Wo ist Sie?
Wer ist Sie?
Wann finde ich dich?
Oder werde ich immer der Fremde bleiben?
Und ein weiteres kleine Stück Persönlichkeit wird der Welt offenbart mit diesem Blogbeitrag.
So true.
Oh yes I’m the great pretender
pretending I’m doing well
my need is such
I pretend too much
I’m lonely but no one can tell
oh yes I’m the great pretender
adrift in a world of my own
I play the game
but to my real shame
you’ve left me to dream all aloneToo real is this feeling of make-believe
too real when I feel what my heart can’t concealOh yes I’m the great pretender
just laughing and gay like a clown
I seem to be what I’m not you see
I’m wearing my heart like a crown
pretending that you’re still around yea ooh oohToo real when I feel (what my heart) can’t conceal
Oh yes I’m the great pretender
just laughing and gay like a clown
I seem to be what I’m not you see
I’m wearing my heart like a crown
pretending that you’re - pretending that you’re still around…
Manchmal stellen wir die falschen Fragen - zur falschen Zeit.
So es wird mal wieder Zeit den melancholischen Thomas rauszulassen.
Ich bin nun fast 2 Jahre, nicht unverschuldeter, Single. Sehe mich selbst immernoch nicht dort, wo ich eigentlich stehen wollte und kann wirklich nicht behaupten eine deutlich gefestigte Persönlichkeit zu haben.
Immernoch zieht es mich in zu viele Richtungen gleichzeitig, das Ziel meiner Existenz bleibt mir selbst dabei oft weitgehend verborgen.
Ich habe immernoch das Gefühl nichts wirklich gut zu können und mein Selbstbewusstsein betrinkt sich häufig mit meinem Niveau gleich neben der guten alten Feigheit. Klar ich hab nichts dagegen wenn sich mal mein Ego ne Auszeit gönnt aber ich komme mir so vor als wäre das mittlerweile Dauerzustand.
In Stuttgart hatte ich meine “Hochzieh” Freunde - das klingt jetzt gleich furchtbar - aber ja ich hatte tatsächlich Freundschaften die einzige auf 2 Tatsachen beruhten.
1. Ich habe diesen Menschen ein wenig bei ihrem Elend geholfen.
2. Ich habe dieses Elend genutzt um mir selbst zu sagen “Schau es gibt immernoch Leute denen gehts beschissener / die sind bescheuerter etc.”
In Berlin gibts das nicht, was unter anderem auch an der schlichten Nichtexistenz von vielen Freundschaften liegt.
Mir fehlen die typisch kitschigen Verkupplungsversuche meiner Freunde mittlerweile sehr, weniger aufgrund der eigentlichen Resultate (alle Verkupplungsversuche endeten in einem alkoholischem, seelischem und sexuellem Disaster) sondern eher das versteckte Kompliment eines Verkupplungsversuchs an sich.
Hach Disaster, ja sogar die fehlen hier irgendwie. In Berlin gibts keine wirklichen Disaster . Ist ja eigentlich immer alles erlaubt und hey wenn du keine Ahnung hast wohin du willst oder so - kein Ding dat Wetter is schön, lass mal was trinken gehen.
Für mich gestaltet sich die Berühmte Berliner Freiheit eher ein wenig wie die Berliner Einsamkeit. Ist ja toll wenn ich erstmal keinerlei Zwängen unterliege, aber irgendwie ists auch scheiße zu Wissen das es wirklich zu keinem Zeitpunkt jemanden jucken wird was du so machst.
Crazy.
Ich fühle mich natürlich in Berlin irgendwie zu Haus, es gibt hier wirklich so viel wunderbares - aber halt auch so viel wunderliches.
Irgendwie zweifle ich immernoch stark daran in Berlin alt zu werden … Irgendwie zweifle ich sogar mittlerweile daran das ich in Deutschland alt werde.
So genug der Melancholie.
After a long long time I went out there on my first real vacation.
Destination was the Dominican Republic – as you maybe imagine it was a longer journey from Berlin to – finally – the Punta Cana.
Well I had a really good time there with many different impressions and mostly a relaxing vacation. I met there some Canadians, some French and of course many Dominican.
Finally I decided to write down my journey because it was such an crazy ride to Santo Domingo and of course such an impressive stay in my Resort.
Part 1 – The Cab Ride to the Airport (Berlin)
It was early in the morning when my cab arrived. The cab driver asked when my plan will start and started laughing when he heard that we had still more than an hour before i had to be at the airport. Then we made a little competition out of it, he bet he would drive me in 15minutes to the airport – i thought there is no way to do this. Sometimes life is strange it took us 14minutes to be at the airport.
He had so much fun driving me that fast and tricky to the airport he reduced my cab driving costs on 17€ (from 25€).
Part 2 – The unbelievable crowded Airport
At 5:30 am in the Morning the airport was unbelievable crowded. Especially at my check-in terminal for the flight to Madrid was a big line of humans. After I got my ticket I couldn’t go into the waiting room. I had to wait outside of the security controls, they were still closed. 10 Minutes before my flight actually would start a guy screamed behind the close door we all should directly after the security check run into the plane and opened the security controls.
Part 3 – Iberia Flight to Madrid
Iberia is a really funny company. The stewardesses are dressed in a way that remains me every time at the old Spanish flamenco dancers. Well of course they don’t speak English very well and of course not a little bit of German. So i had to speak Spanish – or more I had to try.
Part 4 – Madrid Airport
I’m still impressed of the Madrid Airport. This Airport is unbelievable big, well designed and most important it is an logical airport. Everywhere you can see signs. Funny depending of the gate on a sign there is a time-statement which tells you how long it will take to be at the gate.
I had a little bit time before my flight started so I walked a little bit through my terminal, got a coffee and talked to a strange Spanish guy.
Part 5 – Transatlantic Flight to Santo Domingo
At the Plane i got an seat at a window, next to me was an Dominican guy. We talked a little bit and after 3hours he opened his bag and took 2 bottles of rum out of it. So hell yeah I got terrible drunk at my flight, but it was an amazing funny flight. The Dominican, Fernando, and I became friends at the flight he will visit my some day in Germany and he is welcome.
Part 6 – Santo Domingo Airport
Sometimes words can’t describe something:
Did you like it so far?
Let me know it!
PS: Part 7-12 will follow soon.
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